Marcel trifft auf Elstir. Gespräch über die Kirche in Balbec. Was bleibt vor dem flüchtigen Blick verborgen?
Elstir: bedeutender Maler. Seine Bilder reflektieren die literarischen und kulturellen Vorstellungen der Zeit.
Marcel trifft Albertine im Atelier von Elstir. Währen Marcel gerade das Atelier Elstirs besucht und seine Bilder betrachtet, kommt Albertine Simonet herein. Das Mädchen, dass am vergangenen Tag mit einer Mädchengruppe am Meer entlang zog. Elstir sagt Marcel, dass die Mädchen der kleinen Schar, keinesfalls Proletarierinnen sind, wie Von Marcel zunächst angenommen. Albertine und ihre Freundinnen sind Töchter von reichen Kaufleuten
Fahrradtour zum Cafe am Fluss, „zähe Trockenheit, „sonnenverbrannten Erde, die nur dank der Transparenz der Ferne und dem Schatten der Bäume unter leichten Schleiern lag“ (Proust).
Ein Fluß, der unter den Brücken der Stadt hindurchgleitet“, (Proust), der Geruch nach Brackwasser, „unbewusstes Wohlgefühl dieses Sommertages“.
Eine lärmende Entengruppe. Die alleinerziehende Entenmutter zeigt ihren Küken die Stadt vom Fluss aus und führt ihnen immer wieder vor, wie sie durch das Fliegen hinauf zum Holzboden des Cafes gelangt, dort gibt es Krumen aller Art. Die Erpel schwimmen in Männergruppen herum.
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