In der Nacht ein halber Mond.

Hängt schräg über der Hafenstadt.  Ein rotgoldenes Ahornblatt wehte mir vor die Füße. Ich hob es auf, betrachtete es, gab es dann dem Wind zurück. Er trug es über die Förde und setzte es auf einer Jolle ab.

Der Wind erzählte Geschichten von unterirdischen Städten; und Booten, die zwischen Asien und Europa hin und herpendelten, erzählte von der Sehnsucht Nazim Hikmet’s ( Leben einzeln und frei) und winzigen Teegläsern.

Einmal kaufte ich  einen Egmektisch und brachte die Flughafenschalterbeamtin damit zum lachen.  ( 2001)

Der Mensch ist aus Brot, Licht und Sehnsucht gemacht- schreibt Hikmet.

A ist da weitaus skeptischer. Gibt kein richtiges Leben im Falschen murmelt er. Die Frage nach dem richtigen Leben bleibt.

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